Leben im Alter – Tipps und Tricks für das Rentenalter

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LebensabendWer sein Leben lang gearbeitet hat, der kann oft genug den letzten Arbeitstag im Leben kaum erwarten. Endlich nicht mehr jeden Morgen früh aufstehen, oder mitten in der Nacht zur Nachtschicht fahren müssen. Der angehende Rentner freut sich darauf den eigenen Garten zu genießen, Ausflüge zu unternehmen oder Reisen zu planen, zu denen bislang keine Zeit war. Vor allem ist endlich mehr Freiraum für Familie und Freunde vorhanden.

Leben im Alter – Tipps und Tricks für das Rentenalter

Die meisten Rentner stellen aber schon nach kurzer Zeit fest, dass nicht alles so verläuft, wie sie sich das gedacht hatten. Nach den ersten langen Reisen vergeht ihnen oft die Lust an weiteren, weil sie nicht mehr die Kraft dazu haben.Während des Arbeitsalltages konnten sie nicht genügend Energie aufsparen, um im Rentenalter davon zehren zu können. Zumal der Körper nicht jünger wird.

Die Mühen können Sie sich sparen

Wer seinen Lebensabend stressfrei und geruhsam verbringen will, der sollte lernen Überflüssiges einfach wegzulassen. Andererseits ist es wichtig, sich nicht unnötig zu verausgaben. Deshalb sollte jede nützliche Hilfe auch in Anspruch genommen werden. Beispielsweise ist ein Treppenlift für die geschundenen Kniegelenke eine wirkliche Entlastung und hilft dabei viel Kraft zu sparen. Sicher sollte auch der ältere Mensch Sport treiben, dabei aber auf seinen Körper achten. Gelenkschonende Sportarten, wie Schwimmen oder Radfahren sind auf jeden Fall besser, als mehrfach täglich die steilen Treppen ins Obergeschoss zu erklimmen.

Diese Sorgen müssen Sie tragen

Je weiter das Alter voranschreitet und je anfälliger der Körper wird, desto häufiger kommen die Gedanken an den eigenen Tod. Wer durch eine Sterbegeldversicherung Vorsorge getroffen hat, der muss sich um seine Beerdigung keine großen Sorgen machen. Wer ganz sicher sein will, der sollte sich mit einem fachlich versierten Beerdigungsunternehmer treffen und im Vorwege die eigene Beerdigung besprechen. Dies ist besonders dann empfehlenswert, wenn keine nahen Familienangehörigen vorhanden oder die Verhältnisse in der Familie nicht die besten sind. War so ein Gespräch mit dem Bestatter noch vor wenigen Jahren ein Tabuthema, so gehört es in unseren Tagen zum alltäglichen Geschäft. Bei diesem Termin können Sie Vorsorge tragen, dass ihre Beerdigung so durchgeführt wird, wie Sie sich das vorstellen. Die Grabpflege kann besprochen und ein Vertrag abgeschlossen werden. Wird die Sterbegeldversicherung in diesem Vertrag bindend für den Todesfall auf den Bestatter überschrieben, so wird sie auch sicher dazu genutzt werden. Selbst wenn der Pflegefall eintreten sollte und das sonstige bestehende Vermögen den Pflegekosten zum Opfer fällt.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de



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