INSA-Studie 50+ untersucht die Akzeptanz von Treppenliften

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Insa Studie 50plusUnter dem Titel „Bewusster Leben“ wurde am 18. August das Ergebnis der INSA-50+ Studie vorgestellt. Dabei erfuhr die Studie Unterstützung durch den Kooperationspartner und Treppenlift-Anbieter Lifta. Das Ergebnis zeigt, dass die Akzeptanz von Treppenliften im eigenen Haushalt bei der Bevölkerungsgruppe 50+ immer größer wird.

Treppenlifte werden nicht selten mit Alter und Schwäche gleichgestellt. Ungern gesteht man sich ein, dass das Treppensteigen zunehmend schwer wird oder gar Schmerzen bereitet und ein Treppenlift Abhilfe schaffen könnte. Die INSA 50+-Studie hat jetzt aber gezeigt, dass Treppenlifte eine immer höhere Akzeptanz in unserer Gesellschaft erfahren – vor allem vor dem Hintergrund möglichst lange selbstständig im eigenen Haus leben zu können.

Die Studie zeigt, dass jeder Zweite der Befragten Treppen als Hindernis empfinden, die die Bewegungsfreiheit im eigenen Haushalt erschweren und beeinträchtigen. Dementsprechend würden 19 % der Studienteilnehmer mit steigendem Alter das Treppensteigen reduzieren oder ganz darauf verzichten. Basierend auf diesen Erfahrungen kommt für 43 % ein Treppenlift als Alltagshilfe durchaus infrage. Dabei ist der Anteil der 50 bis 59-Jährigen mit 39 % am größten. Mit zunehmendem Alter sinkt auch die Bereitschaft, sich auf einen Treppenlift als Unterstützung im Haushalt einzulassen.

Einfache Bedienung und Qualität stehen im Fokus

Natürlich wollte die Befragung auch die Kriterien herausstellen, die für einen Treppenliftkauf in der Zielgruppe relevant sind. Während die Akzeptanz des Treppenlifts mit steigendem Alter sinkt, ist sich die Mehrheit der Befragten bei den wichtigsten Entscheidungsfaktoren einig: einfache Bedienung (69%), Qualität (67%) und persönliche Beratung (60%) sind entscheidend für den Kauf.

Doch genau diese Wünsche und Kriterien haben häufig einen hohen Preis. 41% der Befragten geben zu, dass sie aufgrund der hohen Anschaffungskosten auf einen Treppenlift verzichten würden. Während gut ein Fünftel aller Befragten um diese hohen Kosten weiß, wissen nur 8%, dass es Chancen auf Bezuschussung durch die Pflegekassen gibt.

Harald Seick, Geschäftsführer und Firmengründer der Lifta GmbH sieht hier Handlungsbedarf und empfiehlt, dass die verschiedenen Bezuschussungsmöglichkeiten noch transparenter kommuniziert werden. Damit kann ein Treppenlift erschwinglich werden und vielen Menschen als nützliche und oft auch unverzichtbare Hilfe im Alltag dienen.

Bildquelle: http://www.50plus-studie.de/



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